- Insights
- von Alexander Klimenko
Ein neuer Star im Fuhrpark des Theaters Trier
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Es ist ein elektrisch betriebener Kleintransporter, der nicht nur flink und kompakt unterwegs ist, sondern auch leise und emissionsfrei durch Trier rollt. Genau das Richtige für ein Haus, das kreativ und modern in die Zukunft blickt. Möglich gemacht wurde dieses Projekt durch die Firma Brunner Mobil, die sich um Organisation und Beschaffung des Fahrzeugs gekümmert hat.
Von Bühnenbild bis Lichttechnik, von Requisiten bis Kostümen und alles, was das Theater für seine Produktionen braucht, findet nun in diesem kleinen Elektrowunder seinen Platz. Praktisch, wendig und zu 100 Prozent elektrisch.
Doch ein solches Vorhaben stemmt sich nicht von allein. Mehrere Sponsoren und Werbepartner – darunter auch ich selbst – haben das Projekt finanziell unterstützt. Als kleines Dankeschön lud das Theater uns zur feierlichen Übergabe ein.
Die Veranstaltung begann stilvoll mit einem Sektempfang. Die Gäste konnten in lockerer Atmosphäre ins Gespräch kommen, sich austauschen und gemeinsam auf den neuen Transporter anstoßen. Besonders eindrucksvoll war der Moment, als Intendant Lajos Wenzel einen Ausblick auf zukünftige Projekte des Theaters gab. Seine Begeisterung für das kulturelle Leben in Trier war spürbar und ansteckend.
Ein schönes Zeichen der Wertschätzung: Jeder Sponsor erhielt im Anschluss eine persönliche Urkunde. Es blieb Zeit für Fotos, für angeregte Gespräche und das ein oder andere Kennenlernen. Allzu lange dauerte das Netzwerken allerdings nicht, denn jeder der anwesenden Partner wurde mit einem Ticket für die Sonntagsvorstellung beschenkt.
Auf dem Programm stand Mozarts „Così fan tutte“. Für mich war das nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch ein wunderbarer Abschluss eines gelungenen Tages. Die Musik, das Schauspiel und das Zusammenspiel aller Beteiligten hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, künstlerisches Schaffen zu unterstützen.
Nicht nur digital, sondern insbesondere vor Ort, im direkten Kontakt, in der Gemeinschaft und im Erleben von Musik und Theater. Deshalb freue ich mich, Teil dieses Projekts zu sein und ein Stück zu einer lebendigen Kulturszene in Trier beizutragen.
Solche Initiativen zeigen, wie viel möglich ist, wenn Menschen zusammenarbeiten, Visionen teilen und ein Herz für Kultur haben. Der Maxus eDelivery3 mag vielleicht nur ein Transporter sein, doch für das Theater Trier ist er ein Symbol für Aufbruch, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft.